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Freitag, 11.07.2008 | von: af

Ein Geburtstagslauf

Am Mittwoch stand mein um 3 Tage verlegter Geburtstagslauf an den Teichwiesen auf dem Programm. Im Gegensatz zum sonnigen Geburtstag, hatte sich das Wetter schon seit Montag auf gärtnerfreundlich umgestellt, und ich war sehr skeptisch, ob es denn nun zu einem Lauf oder einem Schwimm-wettbewerb in Volksdorf kommen würde.

Als ich Doris gegen 15.00 h zu hause abholte, kam sie kaum aus ihrer Haustür, so strömte der Regen. Doch zuversichtlich fuhren wir los. Etwa 5 min. verspätet, also um 16.05 h trafen wir an den Teichwiesen ein, und heute sollten wir doch tatsächlich die letzten am Start sein! 7 Männer standen bereits an Christians komplett aufgebauten Verpflegungsstand, und wir wurden von allen begrüßt sowie mir gratuliert wurde. Die ersten Stücke meines wie versprochen  mitgebrachten Käsekuchens wurden als „Injection“  von einigen verputzt (jetzt weiß ich, warum die so schnell waren…), Sjoerds Freund, dessen Namen ich leider nicht weiß, machte viele Fotos (sogar vom Kuchen!) und dann ging es zum Startpunkt.

Und – huuch – es regnete gar nicht mehr, im Gegenteil, sogar die Sonne kam raus! So um halb fünf starteten wir – diesmal hieß es „ohne Wenden“ – und sofort zogen Mario, Sjoerd und Didi los (Wollten sie sich das zweite Stück Kuchen im Ziel sichern?) Uwe, Christian, Rainer, Doris und ich starteten gemütlicher und schließlich zogen zunächst Uwe und dann auch Doris und Christian von hinnen. Mein Coach Rainer, der mir zusicherte, auf jeden Fall mit mir zusammenzulaufen, auch wenn wir die Toleranzzeit ausnutzen müssten ,  und ich ließen es dann ganz gemütlich angehen. Eine leidige Sehnengeschichte am Fuß machte mir von Anfang an zu schaffen und ließ mich in ca. der 7. Runde auch fast aufgeben, hätte mich Rainer nicht überzeugt, dass man seinen Geburtstagslauf gar nicht abbrechen kann (zumindest, solange der Fuß nicht abfällt oder so).  Also hieß es: Zähne zusammenbeißen, sich durch angeregte Gespräche ablenken, dass schöne (!!) Wetter genießen und alle „Anstiege“ gehen.

Als wir ca. in der 10. Runde die Getränkestelle passierten, standen Erika und Peter da und hatten sogar Geschenke mitgebracht! (Der Elefant ist Talisman in meinem Auto, der später Verstärkung durch Christians Bär bekam, und Peters Piccolo hab ich erst mal auf Eis gelegt!). Peter schloss sich uns für eine Runde an, was weiterhin sehr zur Kurzweil beitrug  und auch unsere Rundenzeit leicht verbesserte (was wiederum meinen Coach aufhorchen ließ). Eine Runde war Peter denn auch genug, ich bin mir nicht sicher, ob er mit Erika noch ne Runde Kaffee und Kuchen eingelegt hat, aber Euer Besuch war sehr nett!

Schließlich überrundeten uns dann auch noch Doris und Christian, was wir gelassen nahmen, musste Christian doch die Verpflegung bis wir fertig waren sichern und Doris mit mir nach Hause fahren (hihi). Als die beiden im Ziel waren (d. h. Christian, Doris musste kurz vor dem Zieleinlauf hahntechnisch noch etwas bummeln),  kam Christian noch mit auf unsere letzten beiden Runden, was diese ebenfalls noch einmal etwas beschleunigen ließ. Da auch ich mir eine Wunschzielzeit ausgewählt hatte, bremsten wir auf der Zielgeraden noch und kamen (fast) entspannt an, bereit, die letzten Stückchen Kuchen und den Rest Kaffee zu genießen. Schließlich hatte die Dunkelheit die Teichwiesen bereit !umhüllt“, als wir Mädels gen Heimat fuhren.

Trotz der bekannten Strapazen ein sehr schöner Nachmittag; vielen Dank allen, die dabei waren!

Claudia Erdmann (Kaltenkirchen)


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